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Ahorn Gruppe

Ahorn Gruppe: Erfahrungen, Test & Bewertungen 2026

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Verbraucherschutz KI: Vorläufige Analyse

Die Ahorn Gruppe ist ein führendes Bestattungsunternehmen in Deutschland, das über 100 regionale Marken und mehr als 300 Filialen unter einem Dach vereint. Wir stellen fest, dass sich das Unternehmen auf den respektvollen Umgang mit Verstorbenen und die verständnisvolle Begleitung der Angehörigen konzentriert, um individuelle Abschiede und eine lebendige Erinnerungskultur zu ermöglichen. Die Ahorn Gruppe engagiert sich zudem aktiv für die Weiterentwicklung der Bestattungskultur und fordert höhere Qualitätsstandards in der Branche. Historisch gab es jedoch Kritikpunkte bezüglich der Kostentransparenz und gekoppelter Versicherungsangebote.

Breites FilialnetzQualitätsstandards gefordertBestattungskultur-GestaltungUnternehmensnachfolge-LösungenMitarbeiter-Benefits (teilweise)Historische KritikMangelnde Kostentransparenz (historisch)Gekoppelte Versicherungen (historisch)Exklusivverträge (historisch)Mitarbeiter-Unzufriedenheit (aktuell)Wachstumsfokus kritisiert (aktuell)
Web-Daten
KI-gestützte Analyse

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Unternehmensinformationen
Details zum Unternehmen

Unternehmensprofil

Die Ahorn Gruppe ist ein Bestattungsunternehmen, das über 100 regionale Marken und mehr als 300 Filialen in Deutschland vereint. Sie konzentriert sich auf den respektvollen Umgang mit Verstorbenen und die verständnisvolle Begleitung der Angehörigen, um individuelle Abschiede und…

Preisangabe
Preise öffentlich
Gründungsjahr
1830

Bestattungsarten

FeuerbestattungErdbestattungSeebestattungBaumbestattung / Friedwald

Eigene Räumlichkeiten

Eigene Trauerhalle

Nicht beanspruchtes Profil

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Ralf Peters

Google · vor 2 Monaten

Leider muss man überhaupt einen Stern vergeben. Die Versicherungsleistung wurde einfach an die Ahorn AG ausgezahlt, obwohl wir unser eigenes örtliches Bestattungsinstitut beauftragt und die Bestattung vollständig selbst bezahlt haben. Die Zahlung erfolgt zwar, allerdings wird dabei ein Abzug von ca. 10 % (600 Euro) vorgenommen, ohne für uns nachvollziehbare Gegenleistung. Zudem hatten unsere Eltern immer die klare Vorstellung, dass im Todesfall unser örtlicher Bestatter beauftragt wird – und nicht ein Unternehmen aus Berlin, das mehrere hundert Kilometer entfernt ist und mit fremden Bestattungsinstituten zusammenarbeitet. Solche Abläufe führen aus unserer Sicht nur zu unnötigen Zusatzkosten und zusätzlicher Belastung in einer ohnehin schweren Situation. Für uns nicht empfehlenswert. Ja, jetzt ist der Punkt klarer. So würde ich antworten – deutlich, aber noch sachlich genug für Google: Update auf die Antwort der Ahorn AG: Ihre Antwort trifft den eigentlichen Kern unserer Kritik leider nicht. Uns wurde nicht transparent erklärt, dass mit der Ahorn AG letztlich ein Bestattungsunternehmen bzw. ein bestimmtes Bestattungsnetzwerk verbunden ist. In den Unterlagen stand sinngemäß nur, dass man im Sterbefall dort anrufen soll. Für uns war daher naheliegend, dass es um die Abwicklung der Sterbegeldversicherung geht – also darum, dass die Versicherungssumme an die Angehörigen ausgezahlt wird. Dass damit faktisch erwartet wird, dass die Bestattung über die Ahorn AG bzw. deren Strukturen abgewickelt wird, war für uns nicht klar erkennbar. Ebenso wenig war für uns transparent, dass bei Beauftragung eines eigenen örtlichen Bestatters pauschal rund 10 % der Versicherungssumme einbehalten werden. Genau das empfinden wir als äußerst problematisch. Unsere Eltern wollten eine Absicherung für den Todesfall, damit die Angehörigen entlastet werden. Stattdessen entsteht im Nachhinein zusätzlicher Ärger, weil ein erheblicher Betrag einbehalten wird, obwohl wir die Bestattung selbst organisiert und vollständig bezahlt haben. Der Hinweis auf angebliche Beratungs- und Verwaltungsleistungen überzeugt uns nicht. Ein Einbehalt von ca. 600 Euro ist für uns in keiner Weise nachvollziehbar. Dass auch andere Bewertungen ähnliche Erfahrungen schildern, zeigt aus unserer Sicht, dass wir mit diesem Problem nicht allein sind. Für Angehörige ist diese Konstruktion alles andere als transparent. Für uns bleibt daher der Eindruck, dass hier nicht klar genug aufgeklärt wurde und dass Angehörige im Todesfall finanziell benachteiligt werden, wenn sie den örtlichen Wunschbestatter der Familie beauftragen. Mit freundlichen Grüßen Ralf Peters

Marco Mehnert

Google · vor einem Jahr

Ich finde es richtig mies, das 10% abgezogen werden. Leider wussten wir als Familie erst kurz nach der Beauftragung des Bestattungsinstitut, das es eine Sterbeversicherung gibt. Danach haben wir erst erfahren das es eine Ahorn Gruppe gibt. Es würde da auch ein Unkostenbeitrag von 50€ reichen....aber so macht man Geld....es beschämend..

Sonja Joite

Google · vor einem Jahr

Leider muss man einen Stern geben! Da hat man einen Sterbefall in der Familie und das noch am Freitag Abend. Man ruft den Bestatter an, den man schon kennt. Irgendwann wird eine Sterbeversicherung gefunden und man freut sich, dass ein großer Teil beglichen wird. Dann kommt das Schreiben von der Versicherung, dass an den Bestatter Ahorn AG überwiesen wurde!!!! Nicht unser Bestatter!!!! Total fertig wurden erstmal Telefonate geführt. Die Ahorn AG überweist an unseren Bestatter, aber ……. mit 10% Abzug!!!! Warum? Wofür? Passt alle auf und immer das Kleingedruckte von der Versicherung (Bei uns war es die Ideal Versicherung ) lesen. Absolute Abzocke für nichts, in einer schweren Zeit!

Arne Wegener

Google · vor 4 Jahren

Wenn man nach dem Tod eines Familienmitglied neun Wochen auf die Auszahlung der Bestattungsvorsorge warten muss, dann noch 10% Abzug durch einen selbst beauftragten Bestatter hat, lieber das Geld selber sparen…da hat man mehr von. Die Ahorn AG empfehle ich definitiv nicht weiter.

Claudia Reckow-Röhner

Google · vor 3 Jahren

Ich frage mich wofür eine 10% Pauschale berechnet wurde. In unserem Fall wurden 450€ abgezogen. Sie hatten keinerlei Aufwand mit unserer Beerdigung, da wir alles selber organisiert haben. Man sollte vielleicht vor Vertragsschluss besser aufklären, es wird eine Vertrauensperson für die Vorsorge namentlich eingetragen, dies ist ja meistens ein Familienmitglied oder enger Vertrauter, die Antragsteller glauben dann, dass auch diese eingetragene Person die volle Versicherungssumme erhält und alles weitere im Sinne der Antragsteller erledigt. Dem ist ja leider nicht so...Bezugsberechtigung im Todesfall: unwiderruflich für die Ahorn Aktiengesellschaft. Eine Frechheit!

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