
Opfer von top-of-software.de staunen aktuell nicht schlecht. Sie bekommen aktuell wieder vermehrt Aufforderungen, für den "Mehrwertdienst" zu zahlen. Eigentlich nichts besonderes, nur: Es tauchen vermehrt Fälle auf, in denen Rechnungsempfänger entweder definitiv schon bezahlt haben oder eindeutige Einstellungsbescheide auf dem Tisch liegen haben. Wer trotz offiziellem und bestätigten Einstellungbescheid trotzdem eine Forderung auf dem Tisch hat kann davon ausgehen, dass seine Daten aus älteren Beständen stammen und den Geldeinziehern langsam der Überblick verloren geht.
Hier fällt mir wieder der tolle Richterspruch des Berliner Kammergerichtes ein, nach dem Inkassounternehmen die Richtigkeit und Rechtmäßigkeit von Forderungen im Masseninkasso nicht überprüfen müssen. Im besten Fall kann man gutgläubigen Opfern bis ans Lebensende Zahlungserinnerungen schicken...
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