
Spiegel-TV berichtete gestern abend eindrucksvoll über die Machenschaften der TRC Telemedia und der Münchner Allinkasso. Die Münchener Verbraucherschutzzentrale empfiehlt, den Forderungen der Firma nicht zu entsprechen und weder die Rechnung für nicht angerufene Sex-Hotlines zu bezahlen noch sich auf Diskussionen mit der Allinkasso einzulassen.
TRC Telemedia verschickt Rechnungen für angeblich geführte Gespäche mit Sex-Hotlines. Diese Gespräche sind aber von den angeschriebenen Telefonbesitzern offensichtlich nicht geführt worden. Wie immer bei vermeintlich unbegründeten Forderungen empfihelt es sich, einmal an den Rechnungssteler zur widersprechen und dann auf keine weiteren Ansprachen mehr zu reagieren. Falls ein Mahnbescheid vom Amtsgericht kommt diesem in Gänze widersprechen. Sollte es anschließenden zu einer Klageerhebung kommen empfiehlt sich der Gang zum Rechtsanwalt.
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