Provider muss kino.to sperren

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kino.to ist eine Plattform, die immer wieder mit Abofallen, verbotenem Filesharing und sonstigen Internetlastern in Verbindung gebracht wird. kino.to ist seit dem 29. Mai über den Provider Telekabel Wien nicht mehr verfügbar. Ein Antipiraterie-Verband – finanziert durch die Filmindustrie – hatte eine Klage eingereicht und eine einstweilige Verfügung durchgesetzt. Telekabel Wien hatte diese einstweilige Verfügung des Wiener Handelsgerichtes umzusetzen und die Domain mit neun Weiteren und 1500 IP-Adressen zu sperren..

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Ob die einstweilige Verfügung der endgültigen Gerichtsentscheidung im Hauptverfahren vorauseilt ist noch nicht abzusehen, denn die Angelegenheit ist rechtlich alles andere als eindeutig. Die Filmindustrie will, dass die Linksammlung aus dem Netz verschwindet. Verhandelt wird nicht über die Inhalte der Seite, die die illegalen Streams zur Verfügung stellen, sondern über den Sachverhalt der zur verfügung Stellung illegaler Inhalte.

Für die Filmindustrie ist es einfacher, gegen populäre Linklisten vorzugehen, als die Vielzahl von Streaming-Angeboten anzugehen.

Der Prozess gegen Telekabel Wien ist daher als Musterprozess anzusehen.Gegen die Verantwortlichkeiten der Linklisten wehrt sich der österreichische Providerverband.

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Tomke Schwede

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